Erdstrahlen und Wasseradern am Schlafplatz als Gesundheitsrisiko?

Jeder Rutengänger muss damit rechnen, dass seine Tätigkeit belächelt wird. Nachdem in den letzten Jahrzehnten die Schulmedizin auf ihrem »Kreuzzug» gegen nahezu alle alternativen Heilmethoden immer wieder zum Teil peinliche Niederlagen einstecken musste - man erinnere sich beispielsweise an die zunächst als Nadelpiekserei verunglimpfte, heute voll anerkannte Akupunktur -, stehen nun die Radiästheten im Fadenkreuz der selbsternannt aufgeklärten Forschung.
Gebetsmühlenartig wiederholen die Gegner der Radiästhesie ihr Haupt- und gleichzeitig ihr einziges Argument: Wo man keine Strahlung messen kann, da kann auch keine Strahlung vorhanden sein. In einem Punkt haben sie recht: Natürliche Strahlung kann man heute in der Tat nicht mit technischem Gerät aufspüren. Aber ist sie damit auch gänzlich unmessbar? Seit Jahrhunderten beschäftigen sich Menschen mit der Lehre um die natürlich vorhandenen Erdstrahlen. Lange bevor Geigerzähler, EMV-Meter oder Hochfrequenz-Messgeräte erfunden waren, bedienten sich die damaligen Gelehrten des vielleicht empfindlichsten, sicherlich aber komplexesten Messgerätes der Welt: dem menschlichen Organismus.
Die Radiästhesie entstand: Die Lehre von der Strahlenfühligkeit. Radiästheten werden deshalb oft als »Strahlenfühlige» bezeichnet. Ein Begriff, der so nicht stimmt, denn jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze reagiert auf Strahlung und ist somit »strahlenfühlig». Ein weiteres häufiges Missverständnis ist die Einschätzung der Rute als Messinstrument, das darüber hinaus auch noch ungenau sei. In der Tat sind weder Rute noch Pendel im eigentlichen Sinne Messgeräte - sie sind lediglich Hilfsmittel oder Zeiger. Der Rutengänger bedient sich dieses Hilfsmittels um minimale, unterbewusste Veränderungen des Körpers sichtbar zu machen. Eine in der Waage gehaltene Rute schlägt beispielsweise dann aus, wenn sich die Spannung der Haut minimal verändert oder kleinste Muskelfasern unmerklich zucken. Auslöser für derartige Veränderungen können Irritationen durch die Umgebung sein - ein Luftzug, ein unerwartetes Geräusch -, eine derartige Reaktion wird aber auch ausgelöst, wenn der Rutengänger sich in ein durch Strahlung belastetes Gebiet begibt.
Um kein verfälschtes Messergebnis durch Irritationen in der Umgebung zu erhalten, benötigt ein Rutengänger bei einer Hausuntersuchung absolute Ruhe. Nur hochkonzentriert kann er fehlerhafte Messungen ausschließen.
Hinweis: Trotz zahlreicher Studien, die einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und gesundheitlichen Problemen aufzeigen, ist es von der klassischen Schulmedizin bisher wissenschaftlich nicht anerkannt, das Elektrosmog und Erdstrahlen gesundheitliche Auswirkungen haben können. Ähnliches galt über Jahrzehnte für die Akupunktur und die Homöopathie.
Nutzen Sie unser Beratungsangebot, oder lassen Sie uns gemeinsam in einem telefonischen Vorgespräch den Untersuchungsumfang und die entstehenden Kosten festlegen: Gratis-Hotline Tel: 0800/424 4000
nach oben
Die Geschichte der Radiästhesie reicht in den alten Hochkulturen bis in die Frühzeit zurück. So existieren in China Aufzeichnungen, die belegen, dass es bereits vor 4000 Jahren explizite Anweisungen gab, ein Haus nur dort zu errichten, wo zuvor die Existenz von »Erddämonen» ausgeschlossen werden konnte. In Deutschland widmete man sich der Forschung nach natürlichen Strahlenfeldern erst relativ spät, nachweislich ab dem 18. Jahrhundert.

Von zahlreichen »Großen Deutschen» ist überliefert, dass sie dem Phänomen des Rutengehens positiv gegenüber standen, unter ihnen auch Johann Wolfgang von Goethe, Prof. Ferdinand Sauerbruch und Albert Einstein. Der Nobelpreisträger Max Planck forderte im Jahr 1932 sogar die Errichtung einer Abteilung zur Erforschung von Erdstrahlen am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin. Den Stein richtig ins Rollen gebracht hatte im Jahr 1929 der Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl. Er wagte ein für die Geschichte der deutschen Radiästhesie bahnbrechendes Experiment. Ohne jemals zuvor da gewesen zu sein oder mit Betroffenen zu sprechen, besuchte er den Ort Vilsbiburg in Niederbayern, wo er unter amtlicher Aufsicht Hausuntersuchungen auf Erdstrahlen durchführte. Dort, wo er extrem starke Werte fand, markierte er die betroffenen Häuser auf einem Stadtplan. Dieser Plan wurde daraufhin mit den Aufzeichnungen der örtlichen Leichenbeschauung aus den zurückliegenden zwölf Jahren verglichen. Das Ergebnis:
Alle Krebstoten, die in Vilsbiburg in diesem Untersuchungszeitraum zu beklagen waren, erkrankten in den von Pohl als besonders belastet eingestuften Häusern. Gustav Freiherr von Pohl stellte damit erstmals den Zusammenhang zwischen Erdstrahlen und der tödlichen Krankheit her.
Dr. Victor Rambeau, seines Zeichens Vorsitzender der Ärztekammer Marburg, wiederholte den Pohl’schen Versuch im Jahr 1933. Er besuchte insgesamt drei Ortschaften in der Nähe von Marburg und kam zum gleichen Ergebnis:
Alle Krebsvorkommen deckten sich mit geologischen Brüchen und Verwerfungen.In seinem Untersuchungsbericht heißt es wörtlich: »Wir haben in unserer statistischen Arbeit ein Haus gesucht, das auf geologisch nicht gestörtem Gelände liegt und trotzdem Erkrankungen von Krebs aufweist. Dieses Haus haben wir nicht gefunden.»
Die historische Forschung stützt sich in Deutschland noch auf einen dritten Gelehrten, den Sanitätsarzt Dr. Hagen aus Stettin. Er ließ sich vom Statistischen Amt eine Liste mit den Krebs-Todesfällen aus der Gegend um Stettin vorlegen. Diese Liste umfasste den Zeitraum 1910 bis 1931. Bei der nachfolgenden Auswertung - die Todesursachen wurden mit den Adressen der Toten abgeglichen - stieß Hagen auf eine signifikante Häufung. In einigen Häusern hatte es tatsächlich eine unerklärliche Häufung von Krebstodesfällen gegeben. Ein Zufall? Oder doch ein weiterer Beleg für die Existenz der bereits von Pohl so bezeichneten »Krebshäuser»?
Zugegeben – diese Untersuchungen liegen allesamt bereits mehr als 70 Jahre zurück und manch ein Kritiker bemängelt, das Datenmaterial sei viel zu alt und bedürfe einer neuerlichen Überprüfung. In der Tat gab es in der Zwischenzeit weitere Untersuchungen, die alle zu einem ähnlichen Ergebnis kamen. Der Grund aber, warum die Studien von Rambeau, Pohl und Hagen auch heute noch einen so großen Stellenwert genießen ist, dass sie in einer Zeit entstanden, in der die technische Strahlung - landläufig als Elektrosmog bezeichnet - eine zu vernachlässigende Größe war. Heute darf ein Baubiologischer Gesundheitsberater sein Urteil über einen unbelasteten Platz nicht mehr ausschließlich anhand seiner Messungen auf Erdstrahlung fällen. Er muss zusätzlich auch die künstliche Strahlung berücksichtigen. Tut er dies nicht, handelt er grob fahrlässig und schadet mehr, als dass er hilft!
Hinweis: Trotz zahlreicher Studien, die einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und gesundheitlichen Problemen aufzeigen, ist es von der klassischen Schulmedizin bisher wissenschaftlich nicht anerkannt, das Elektrosmog und Erdstrahlen gesundheitliche Auswirkungen haben können. Ähnliches galt über Jahrzehnte für die Akupunktur und die Homöopathie.
Nutzen Sie unser Beratungsangebot, oder lassen Sie uns gemeinsam in einem telefonischen Vorgespräch den Untersuchungsumfang und die entstehenden Kosten festlegen: Gratis-Hotline Tel: 0800/424 4000
nach oben
Die Wasserader
Wasseradern können vereinfacht als unterirdische Bäche und Flüsse betrachtet werden. Sie entstehen durch Regenwasser, das ins Erdreich sickert, dabei auf die verschiedenen Erdschichten trifft, umgeleitet wird und sich schließlich in einem Strang sammelt.
Wasseradern strahlen mitunter sehr stark ab. Wodurch genau diese Strahlung verursacht wird, ist noch nicht vollständig geklärt. Man geht jedoch davon aus, dass die Reibung des Wassers an den verschiedenen Gesteinsschichten im Erdreich zu einem energetischen Effekt führt. Der Körper nimmt diese Energie auf und reagiert auf die Stimulation mit einer unmerklichen Verspannung. Bekannte Probleme, die durch Wasseradern hervorgerufen werden, sind: Schlafstörungen, dauerhafte Müdigkeit trotz zeitlich ausreichender Schlafphase, Muskelverspannungen im Bereich der Wirbelsäule sowie Gelenk- und Kopfschmerzen. Setzt sich ein Betroffener über längere Zeit der Strahlung aus, drohen chronische Erkrankungen. Symptome können Atemnot, schwere Beine, Krampfadern, Kreislaufprobleme, erhöhter Blutdruck, Gicht oder Rheuma sein. Einige Radiästheten schließen einen Zusammenhang mit Krebserkrankungen nicht aus.
Hinweis: Trotz zahlreicher Studien, die einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und gesundheitlichen Problemen aufzeigen, ist es von der klassischen Schulmedizin bisher wissenschaftlich nicht anerkannt, das Elektrosmog und Erdstrahlen gesundheitliche Auswirkungen haben können. Ähnliches galt über Jahrzehnte für die Akupunktur und die Homöopathie.
Nutzen Sie unser Beratungsangebot, oder lassen Sie uns gemeinsam in einem telefonischen Vorgespräch den Untersuchungsumfang und die entstehenden Kosten festlegen: Gratis-Hotline Tel: 0800/424 4000
nach oben
Der Gesteinsbruch

Gesteinsbrüche sind häufig vorkommende geologische Störungen. Sie entstehen, wenn unterirdische Hohlräume einbrechen und Gesteinsschichten von oben nachrutschen.
Hierbei kommt es zu dem Effekt, dass sich Gesteinsschichten berühren und aneinander reiben, die zuvor über Jahrmillionen hinweg durch isolierende Ton- oder Lehmschichten getrennt waren. Kommt nun beispielsweise eine Zink- mit einer Kohleschicht in Berührung, ergibt sich eine Reaktion, wie wir sie auch von der Batterie her kennen. Doch nicht nur Zink und Kohle, auch andere Mineralien können miteinander reagieren und auf diese Weise Strahlung freisetzen.
Erdstrahlung, die durch Gesteinsbrüche entsteht, ist allgemein dafür bekannt, den Mineralhaushalt des Menschen durcheinander zu bringen. Die Folgen eines gestörten Mineralhaushaltes sind vor allem Allergien und Hautprobleme. Des Weiteren stehen Gesteinsbrüche in dem Verdacht, auch auf die Psyche des Menschen einen schädlichen Einfluss zu haben. Betroffene berichten von latent vorhandenen aber dauerhaften Angstzuständen und beklemmenden Träumen. Insbesondere Kleinkinder scheinen den Berichten nach besonders häufig davon betroffen zu sein und klagen über Alpträume.
Hinweis: Trotz zahlreicher Studien, die einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und gesundheitlichen Problemen aufzeigen, ist es von der klassischen Schulmedizin bisher wissenschaftlich nicht anerkannt, das Elektrosmog und Erdstrahlen gesundheitliche Auswirkungen haben können. Ähnliches galt über Jahrzehnte für die Akupunktur und die Homöopathie.
Nutzen Sie unser Beratungsangebot, oder lassen Sie uns gemeinsam in einem telefonischen Vorgespräch den Untersuchungsumfang und die entstehenden Kosten festlegen: Gratis-Hotline Tel: 0800/424 4000
nach oben
Die Verwerfung
Gesteinsverwerfungen stellen ein ähnliches Phänomen wie die beschriebenen Gesteinsbrüche dar. Auch bei Verwerfungen reiben Gesteinsschichten an- und reagieren miteinander.

Allerdings sind Verwerfungen nicht wie Brüche die Folge eines unterirdischen Hohlraumeinbruchs, sondern der Plattentektonik. Riesige Erdschollen schwimmen wie Treibgut auf dem flüssigen Magma-Meer im inneren der Erdkugel. Ungeheure Kräfte drücken die Schollen gegeneinander, die sich in Folge dessen ineinander verkeilen und auftürmen. Auf diese Weise entstanden u.a. die Gebirge. Doch auch dort, wo keine Berge zu sehen sind, wirken tief im Untergrund die Kräfte der Plattentektonik. Verschiedene Gesteinsschichten prallen in hunderten Metern Tiefe aufeinander und rollen sich gegeneinander auf. Da sich Gesteinsverwerfungen über Kilometer erstrecken können, ist die abgestrahlte Energie um ein Vielfaches stärker als bei den lokaler begrenzten Brüchen.
Die Strahlung, die aus Gesteinsverwerfungen resultiert, kann bei einigen Betroffenen zu Bewusstseinsveränderungen führen. Wer regelmäßig in diesen Störfeldern schläft, neigt zu Gefühlsschwankungen, ist leicht reizbar, wird als streitsüchtig beschrieben, neigt aber gleichzeitig zu Depressionen, die sogar dazu führen können, dass sich der Betroffene von der Gesellschaft mehr und mehr abkapselt und ein Einsiedlerleben führt.
Bei Kindern kann die Strahlung einen Einfluss auf die psychische Entwicklung haben. Wer als junger Mensch der stetigen Bestrahlung einer Verwerfung ausgesetzt war, kann unter Umständen in seiner gesamten sozialen Entwicklung gehemmt sein.
Hinweis: Trotz zahlreicher Studien, die einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und gesundheitlichen Problemen aufzeigen, ist es von der klassischen Schulmedizin bisher wissenschaftlich nicht anerkannt, das Elektrosmog und Erdstrahlen gesundheitliche Auswirkungen haben können. Ähnliches galt über Jahrzehnte für die Akupunktur und die Homöopathie.
Nutzen Sie unser Beratungsangebot, oder lassen Sie uns gemeinsam in einem telefonischen Vorgespräch den Untersuchungsumfang und die entstehenden Kosten festlegen: Gratis-Hotline Tel: 0800/424 4000
nach oben
Das Hartmanngitter / Globalgitter
Anfang der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts entdeckte der Mediziner und Radiästhet Dr. Ernst Hartmann ein gitterartiges System von Strahlen. Dieses Gittersystem konnte bis heute bei Messungen in aller Herren Länder nachgewiesen werden, man nimmt daher an, dass es den gesamten Globus einem Netz ähnlich umspannt.

Hartmann nannte seine bahnbrechende Entdeckung deshalb auch »Gobalgitter». Zu Ehren seines Entdeckers wird es heute allerdings häufig auch als Hartmann-Gitter bezeichnet.
Der Ursprung des Globalgitters ist leider noch unbekannt. Ein Zusammenhang mit dem Erdmagnetfeld liegt aber nahe, da das Gitter streng in Nord-Süd / Ost-West-Richtung aus-gerichtet ist. Durch Vermessungen bekannt ist die Maschengröße des Globalgitters. Die Abmessung eines Gitter-Karos beträgt ca. 2 mal 2,5 Meter.
Die einzelnen Linien gelten als unschädlich. Aus radiästhetischer Sicht bedenklich sind jedoch die Kreuzungspunkte. Die hier entstehende Strahlung kann, wenn sich eine Kreuzung im Kopfbereich befindet, zu schmerzenden Druckgefühlen in den Nasennebenhöhlen und den Ohren, zu Tinnitus, sowie zu Schwindelgefühlen führen, wird aber auch für Schilddrüsenerkrankungen verantwortlich gemacht.
Hinweis: Trotz zahlreicher Studien, die einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und gesundheitlichen Problemen aufzeigen, ist es von der klassischen Schulmedizin bisher wissenschaftlich nicht anerkannt, das Elektrosmog und Erdstrahlen gesundheitliche Auswirkungen haben können. Ähnliches galt über Jahrzehnte für die Akupunktur und die Homöopathie.
Nutzen Sie unser Beratungsangebot, oder lassen Sie uns gemeinsam in einem telefonischen Vorgespräch den Untersuchungsumfang und die entstehenden Kosten festlegen: Gratis-Hotline Tel: 0800/424 4000
nach oben
Das Currygitter / Diagonalgitter

Nach dem Arzt Dr. Manfred Curry ist das zweite die Erde umspannende Strahlen-Gitternetz benannt: das Currygitter. Da es diagonal zum Hartmann-Gitter verläuft, wird es in der Fachliteratur häufig auch als das »Diagonalgitter» bezeichnet.
Es verhält sich anders als das Hartmann-Gitter. So ist die Maschengröße des Curry-Gitters variabel, verändert sich nicht nur mit den Jahreszeiten, sondern wird auch von den Mondphasen beeinflusst. Der Abstand zwischen den einzelnen Linien kann zwischen 2,6 und 3,2 Metern betragen. Das Currygitter tritt mal quadratisch, mal rechteckig und oftmals sogar rautenförmig auf. Auch ist es möglich, dass die Linien schlangenförmig verlaufen.
Ähnlich wie beim Hartmann-Gitter können auch beim Currygitter nur die Kreuzungspunkte einen schädlichen Einfluss auf die Gesundheit haben. Befindet sich ein Curry-Kreuzungspunkt im Kopfbereich eines Bettes, können ähnliche Beschwerden wie beim Globalgitter auftreten. Zudem unterscheidet man zwischen »aufladenden» Kreuzungspunkten, die zu nächtlichen Schweißausbrüchen führen, und »abladenden», die den Betroffenen im Bett frieren lassen.
Hinweis: Trotz zahlreicher Studien, die einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und gesundheitlichen Problemen aufzeigen, ist es von der klassischen Schulmedizin bisher wissenschaftlich nicht anerkannt, das Elektrosmog und Erdstrahlen gesundheitliche Auswirkungen haben können. Ähnliches galt über Jahrzehnte für die Akupunktur und die Homöopathie.
Nutzen Sie unser Beratungsangebot, oder lassen Sie uns gemeinsam in einem telefonischen Vorgespräch den Untersuchungsumfang und die entstehenden Kosten festlegen: Gratis-Hotline Tel: 0800/424 4000
nach oben
at-home baubiologie
Institut für ganzheitliche Gesundheitsstudien
Annemarie Heuer
Ostendorf 38
48612 Horstmar | Tel.: 02558 / 98 65 22
Fax: 02558 / 98 65 23
eMail: info@at-home.de |
Gratis-Hotline: 0800/424 4000