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So machen wir Ihren Schlafplatz strahlungsfrei!

Die Schlafplatzuntersuchung
Unser baubiologischer Standortexperte wird Sie zum vereinbarten Termin besuchen und die umfangreichen Messungen vornehmen. Planen Sie für diesen Besuch eine Zeit von mindestens drei Stunden ein, da sich der Schlafplatzuntersuchung ein ausführliches Beratungsgespräch und eine eventuelle Sanierungsberatung anschließt.

Wir garantieren Ihnen: "Es gibt immer eine Lösung!"
Unser Motto: "Geht nicht, gibts nicht".

Nach Abschluss der Schlafplatzanalyse wird der baubiologische Standortexperte mit Ihnen eine Lösung erarbeiten, mit dem Ziel, dass Sie an einem "gesunden Schlafplatz" Ihre Lebensgewohnheiten beibehalten können und Ihr gewohnter Komfort gewährleistet ist.
Schauen Sie sich folgende
  • Messprotokolle
  • an. So könnten auch die Strahlenverhältnisse in Ihren Schlafzimmern sein.

    TV-Sendung "Spiegel-TV" bei VOX vom 22. März 2008
    Streaming Video abspielen
    Frau Olbrich berichtet wie der Umzug in ein anderes Haus Ihre Gesundheit beeinträchtigte:

    "...1998 sind wir in ein älteres Haus gezogen. Ich war 29 Jahre alt.
    2002 fing es an, immer stärkere Gelenkschmerzen an Fingern, Knien und Füßen (Rheuma.)Nacht für Nacht von Schmerzen geplagt, monatelang Cortison, 20 Kilo zugelegt, ich konnte weder eine Wasserflasche öffnen, noch einen Staubsauber bedienen. Treppensteigen ging gar nicht. Ich mußte meinen Beruf an den Nagel hängen. Eine Nachbarin wollte mir helfen und erzählte mir von gesundheitlichen Beschwerden durch Strahlung. Sie hat mich mitgenommen in einen Vortrag. Nach dem Vortrag habe ich mich entschlossen, mein Schlafzimmer untersuchen zu lassen. Starke Erdstrahlung und viel Elektrosmog in den Wänden wurden festgestellt. Wir haben unser Schlafzimmer entsprechend den Anweisungen saniert.
    Schon 3 Monate danach waren meine verkrümmten Finger wieder sehr viel beweglicher..."

    Juni 2004, Ute Olbrich aus A.

    (heute 2008, so berichtet Frau Olbrich hat sie keinerlei Beschwerden mehr. Sie ist beschwerdefrei wie in der Zeit vor 1998.)
    Untersuchung auf Elektrosmog
    (technische Störstrahlung)
    Wir sind uns darüber bewusst, dass wir mit Ihrem Schlafzimmer einen der intimsten Bereiche Ihres Lebens betreten. Wir möchten Sie dennoch bitten, im Vorfeld der Untersuchung nichts zu verändern. Belassen Sie Ihr Schlafzimmer so, wie Sie es jeden Abend betreten. Auf gar keinen Fall sollten Sie größere metallische Gegenstände oder Elektrogeräte, die Sie üblicherweise im Schlafzimmer lagern oder betreiben, für den Zeitraum der Untersuchung wegräumen.
    Die Untersuchung beginnt mit der Messung auf elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder bzw. Wellen, kurz Elektrosmog. Dazu setzen wir moderne, von athome getestete und für gut befundene Analysegeräte namhafter Hersteller ein.

    Die Elektrosmog-Analyse umfasst die Messung folgender Felder von Elektrosmog:

    • Elektrische Wechselfelder (erzeugt durch mit dem Stromnetz verbundene Stromkabel, Elektroinstallationen in den Wänden, Elektrogeräte etc.)
    • Magnetische Wechselfelder (erzeugt durch eingeschaltete Elektrogeräte etc.)
    • Hochfrequenz (erzeugt durch Mobilfunksender, Handys, DECT-Telefone etc.)
    • Elektrostatik (erzeugt durch Synthetikstoffe, Wolle, Haare etc.)
    • Magnetische Gleichfelder (erzeugt durch Dauermagnete oder magnetisierte Metallteile in Bettnähe, z. b. Lautsprecherboxen, Federkerne in Matratzen, etc.)
    .
    Untersuchung auf Erdstrahlen und Wasseradern
    (natürliche Störstrahlung)
    Der zweite Teil der Untersuchung befasst sich mit natürlichen Störstrahlungen wie Erdstrahlen und Wasseradern. Hierzu wendet Ihr Baubiologischer Standortberater die seit jahrtausenden bekannte und in vielen Kulturen angewendete Technik des Rutengehens an. Hierbei setzt der Rutengänger seinen Körper als Messinstrument ein. Durch die Rute werden minimalste Veränderungen seiner körperlichen Befindlichkeit (Hautwiderstand, Muskelzittern etc.) sichtbar gemacht.
    Folgende radiästhetische Strahlungsphänomene werden untersucht:
    • Wasseradern (unterirdische Wasserläufe, vergleichbar mit Bächen und Flüssen)
    • Gesteinsbrüche (Zonen in denen im Erdreich durch Hohlraumeinbrüche die Ordnung der Gesteine durcheinander geraten ist)
    • Gesteinsverwerfungen (Zonen in denen sich durch die ständige Bewegung der Erdplatten verschiedene Gesteinsschichten auf- und ineinander schieben)
    • Globalgitter (ein globales System aus Gitternetz-Linien, auch bekannt als das „Hartmann-Gitter“)
    • Diagonalgitter (ein zweites, ebenfalls globales System aus Gitternetz-Linien, auch bekannt als „Curry-Gitter“)
    Im Anschluss an die Untersuchung findet eine ausführliche Nachbesprechung statt. Ihr Baubiologischer Standortberater wird die Ergebnisse seiner Messungen protokollieren und mit Ihnen besprechen. Soweit notwendig erhalten Sie auch Hinweise zu einer möglichen Sanierung Ihres Schlafbereiches. Nutzen Sie diese Gelegenheit und stellen Sie Ihrem Baubiologischen Standortberater alle Fragen, die Ihnen auf der Seele liegen. Denn die ausführliche Nachbetreuung ist nicht nur in unserem Service inklusive, sondern ausdrücklich erwünscht. Sprechen Sie Ihren Baubiologischen Standortberater auch auf die Möglichkeit einer Nachuntersuchung im zeitlichen Abstand von ca. vier bis sechs Wochen nach der Hauptuntersuchung an, denn schließlich liegt es in seinem Interesse zu erfahren, ob die vorgeschlagenen und umgesetzten Sanierungsvorschläge auch wirklich den gewünschten Effekt erzielt haben.

    fordern Sie noch heute unser kostenloses Informaterial an, oder besser noch, rufen Sie uns an und besprechen Ihre Wünsche mit uns persönlich!
    Auszüge aus Erfahrungsberichten.


    "...seit unserer Hochzeit wünschten wir uns ein Kind. Zahlreiche Therapien blieben erfolglos.
    Im Vortrag "Gesundheitsrisiko Schlafplatz" erfuhren wir, dass der Schlafplatz mögliche Ursache sein kann. Obwohl mein Mann sehr skeptisch war nutzten wir diese Chance. Unser Schlafplatz war durch Elektrosmog, eine Wasserader und durch eine Currykreuzung belastet. Wir sind in ein anderes Schlafzimmer umgezogen, haben die Sanierungsvorschläge umgesetzt. Obwohl wir keine große Hoffnung hatten wurden wir bereits 6 Wochen später überrascht... endlich schwanger..."

    Juli 2005 Martina und Rene K. Coesfeld


    "...2001 sind wir umgezogen, meine Frau und meine Tochter.
    wir wünschten uns jetzt ein zweites Kind. Unser Kinderwunsch blieb unerfüllt. Alle medizinschen Möglichkeiten nutzten wir, aber der Erfolg blieb aus. Im Herbst 2002 bekam ich plötzlich Schlafstörungen und unglaubliches Herzrasen mit gleichzeitiger Atemnot.

    Jetzt befolgte ich den Rat meiner Mutter und ließ unsere Schlafzimmer auf Elektrosmog und Erdstrahlen untersuchen. Eine Wasseraderkreuzung, eine Globalgitterkreuzung, eine Currykreuzung und Strom auf den Wänden wurden an unseren Bettplätzen festgestellt. Wir haben das Schlafzimmer umgestellt. 14 Tage nach der Bettumstellung waren meine Herzschmerzen verschwunden.
    Wir haben die Entscheidung, den Schlafplatz zu wechseln nicht bereut: Ich hatte seitdem nie wieder nächtliche Herzattaken und .... - ohne weitere medizinische Eingriffe oder Untersuchungen war meine Frau schon zwei Zyklen später schwanger. wir haben heute einen gesunden Sohn..."

    Juni 2004 Familie A. Dülmen


    "...Mit 45 Jahren fingen die Rheuma-Schübe an.
    Finger und Zehengelenke wurden heiß und schwollen an. Der Verdacht, dass auch ich (wie die Mutter meines Vaters) Rheuma oder Gicht habe, lag nahe. Sie konnte nicht mehr laufen oder sitzen, sie lag nur noch und konnte sich kaum noch bewegen und das über 16 Jahre lang.
    Mein Hausarzt hat mir eine Ernährungsumstellung empfohlen. Ich bin 1 Jahr bei einer Ernährungsberatung gewesen, wurde nicht schmerzfrei.

    Mein Hausarzt empfahl mir dann den Schlafplatz untersuchen zu lassen. Sofort nach der Schlafplatzuntersuchung haben wir unser Schlafzimmer saniert. Trotz Misstrauen meines Mannes haben wir die Maßnahmen umgesetzt.
    Heute schlafen wir ohne Elektrosmog und auf einem erdstrahlenfreien Schlafplatz. Seit einem halben Jahr habe ich kaum noch Schmerzen, meine Finger sind dünner geworden, ich kann wieder handarbeiten und Ringe tragen. Das war vorher nicht möglich..."

    August 2005 Ue. aus Gescher.


    "...im Okt. 2007 suchte ich meinen Hausarzt auf wegen Magenbeschwerden. Unterschiedliche Medikamente veränderten nichts an meinen Beschwerden. Eine Überweisung zum Psychologen habe ich abgelehnt. Es vergingen Wochen und Monate. Mittlerweile kamen starke Müdigkeit, Abgeschlagenheit und starke Schmerzen in den Händen dazu.
    Im Internet suchte ich nach Lösungen. Was war bei mir nur der Auslöser? Morgens hatte ich keine Beschwerden. Erst wenn ich an meinem Arbeitsplatz war, nach ca. 1 Stunde fing es an.....
    Ich besuchte einen Vortrag und hörte vom möglichen Zusammenhang zwischen gesundheitlichen Beschwerden und Elektrosmog. Nach einem Gespräch mit meiner Chefin habe ich eine Untersuchung auf Elektrosmog und Erdstrahlung an meinem Arbeitsplatz und bei mir zu Hause bestellt. Die Ursache war starker Elektrosmog an meinem Arbeitsplatz (Rezeption Arztpraxis). Die Verursacher wurden beseitigt. Nach 14 Tagen waren alle meine Beschwerden beseitigt..."

    November 2008 Frau Br. Greven


    "...Unser Sohn Nico war bis zu seinem 10. Lebensjahr Bettnässer. Er machte nachts nicht nur einmal, sondern mehrmals ins Bett. Bevor wir ins Bett gingen haben wir ihn nochmal auf die Toilette gesetzt. Unser Weg führte uns zum Kinderarzt ---> Urologen ----> zum Heilpraktiker. Jeder kam nach fehlgeschlagener Behandlung zu dem Ergebnis es müßte psychisch sein...
    Wir haben das Kinderzimmer auf Erdstrahlen und Elektrosmog untersuchen lassen. Die Belastung in Nicos Zimmer war so hoch, dass wir uns erschrocken haben. Wir haben die Maßnahmen sofort umgesetzt. Das Bettnässen wurde von Woche zu Woche weniger..."

    (Nico aus Coesfeld 5. September 2008)


    "...Unser Sohn Simon hat mit 11 Jahren immer noch fast jede Nacht ins Bett gemacht. Wir haben über viele Jahre alles mögliche ausprobiert bis uns unsere Heilpraktikerin den Rat gab, den Bettplatz von Simon untersuchen zu lassen. Dabei stellte sich heraus, daß der Bettplatz von Simon sehr stark durch Erdstrahlen und Elektrosmog belastet war. 2 bis 3 Wochen nach der Bettplatzsanierung war Simon für immer jede Nacht trocken..."

    (Gescher im September 2008)
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    at-home baubiologie
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